Spiegel

 

 

Gruppe

Pilgern Jakobsweg Tirol

Acht PilgerInnen folgten der Einladung von Petra Unterberger und Albert Pichler
zur zweitägigen Sternwallfahrt von Straß zum Dom St. Jakob am 23. und 24. Juli.
Dass es nur wenige Regenpausen gab, konnte niemanden davon abbringen, das Ziel
aus den Augen zu verlieren. Gewählt wurde bis zur Übernachtung der Weg von Straß, Maria Brettfall, Rottenburg, Jenbach, Tratzberg, St. Georgenberg, Fiecht, Terfens, Maria Larch. Der zweite Tag führte von Gnadenwald, Absam, Thaur, Rum nach Innsbruck, wo mit anderen Jakobspilgern im Dom die Vesper gefeiert wurde.

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Kloster

Elfte MitarbeiterInnenwallfahrt nach St. Georgenberg

24 MitchristInnen gingen am 3. Juli mit Dekanatsassistent Albert den Jakobsweg von Tratzberg bis zum Felsenkloster. Auf dem Weg gab es sieben Stationen zum Innehalten. Im Innenhof am Berg bekam jedeR eine Ähre überreicht als Zeichen der Ermutigung, die eigenen Fähigkeiten in die Gemeinschaft einzubringen und sie mit anderen zu teilen. Diese Wallfahrt war auch Abschiednehmen für Dek.Ass. Albert, der für ein Jahr in die Bildungskarenz wechselt

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Fotos allesamt von Helmuth Mühlbacher

Stufen

Dekanatsfahrt nach Südtirol

Dekan Edi Niederwieser lud am 5. Juli engagierte MitarbeiterInnen der Pfarren und die Priester des Dekanats zur Kultur- und Erlebnisfahrt nach Sand in Taufers. Der besinnliche Franziskus-Friedensweg, das schöne Wetter, das gute Essen machten angenehme Stimmung unter den TeilnehmerInnen. Den Abschluss bildete die engagierte Kirchenführung in Mühltal durch Pfarrer Senoner.

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Der 5. PASTORALTAG des Dekanats
stand unter dem Leitwort "die gemeinsame Berufung von Laien und Priestern":
An die 70 engagierte MitarbeiterInnen aus den Pfarren - darunter auch Priester -
ließen sich von Prof. Franz Weber inspirieren für den Geist des Miteinander.
Für die im Herbst geplante Hausbesuchtsinitiative warb Michael Strebitzer von
der Diözese. Der Tag wurde mit einer einfachen Tauferinnerungsfeier beschlossen.

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Dankbarkeit und Hoffnung

trugen siebzehn Männer und Frauen
zum Jahresschluss nach St. Georgenberg.
Nach einer besinnlichen Wanderung
im Schweigen und einer gemütlichen Einkehr,
feierten sie einen Lichtgottesdienst in der
Wallfahrtskirche.

 

Adventeinkehrtag - bewegt in der Stille

22 Frauen und Männer aus 11 Pfarren nahmen sich einen ganzen Tag Zeit,
die Kraft der Stille zu erfahren und entdeckten
die Schätze biblischer Hoffnungstexte für das eigene Leben.
Bar 5, 1 - 9 und Jes 11, 6 - 9 - nur wenige Worte als ausreichende
geistige Nahrung - führten zusammen und in die eigene Tiefe.

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Dekanatsrat beschäftigte sich mit Milieustudie

25 TeilnehmerInnen konnte Dekan Edi Niederwieser zum Studienhalbtag im Stift Fiecht begrüßen. Dr. Johannes Panhofer von der Uni Innsbruck erläuterte die Ergebnisse der Sinus-Milieustudie. In Austauschgruppen wurde überlegt, was sich aus den Erkenntnissen für die Arbeit in der Seelsorge in den Pfarren und im Dekanat ergeben könnte.

Referat

 

 

 

 

Eingang

Biblische Kulturfahrt – Zelt – Jakob – Synagoge München

Die Wurzeln des Christentums reichen tief in die jüdische Religion.Deshalb besuchten 34 BibelfreundInnen die neue Ohel – Jakobsynagoge in München. Dort und im jüdischen Museum erfuhren sie maßgebliche Hintergründeüber das Judentum, seine leidvolle Geschichte und die aktuelle Situation der jüdischen Gemeinde von München. Die TeilnehmerInnen fanden sich zusammen vom Raum Landeck – Innsbruck und aus dem Dekanat Jenbach – Fügen. Initiiert wurde die Fahrt von Anni Mayr, Petra Maria. Unterberger und Albert Pichler.

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Bild Tag der Begegnung im Stift Fiecht 23 engagierte MitchristInnen aus acht Pfarrgemeinden suchten nach kreativen Zugängen für seelsorgliches Handeln. Dabei ließen sie sich leiten von positiven Erfahrungen aus der Kindheit, um Alternativen zum immer schon Üblichen zu entwickeln. Darüber hinaus entdeckten sie die Lebenskraft der biblischen Erzählung von der Gotteserfahrung des Mose am Dornbusch in der Wüste. Der Tag wurde begleitet von Dek.Ass. Albert Pichler und PA Petra Unterberger.

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Kerzen

Gruppe
Der 366. Tag des Paulusjahres
Neun BibelfreundInnen aus der Diözese
- davon auch Elisabeth aus Münster -
ließen sich von Petra Unterberger und Albert Pichler
für die Initiative gewinnen "Mit Paulus auf die Agora".
An die zweieinhalb Stunden waren sie am 29. Juni unterwegs an
belebten Plätzen und Einkaufstzentren Innsbrucks
und haben Leute befragt,
was sie begeistert und was ihnen im Leben wichtig ist.
Zum Abschluss der Initiative feierten sie die Eucharistie
in der Jesuitenkirche mit und entzündeten Kerzen für die
Menschen, denen sie begegnet waren.
Gruppe

Fusswallfahrt Juni 2009
In zweieinhalb Tagen nach über siebzig Kilometern zu Fuß von Sonnenwald im Bayrischen Wald
erreichten zwanzig PilgerInnen die alte Bischofsstadt Passau. Zum Abschluss der vielfältigen Weggemeinschaft feierten wir mit vielen Gläubigen das Kirchweihfest der Wallfahrtskirche Maria - Hilf. Dort befindet sich ein Kopie des berühmten Bildes von Lucas Cranach im Dom Innsbruck.
Dies war bereits die fünfte Fußwallfahrt des Dekanats.

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Kirche
Lange Nacht
Lange Nacht der Kirchen
Wenn Gläser Musik machen, Kinder um einen Tisch malen und auf den Stufen im Sandkasten gezeichnet wird – und das alles in einer Kirche - dann ist „Lange Nacht der Kirchen“. In unserem Dekanat wurden am 5. Juni mit viel Phantasie in den Pfarren Finkenberg, Ried, Münster, Wiesing und Jenbach die Kirchen offen gehalten. Viele brachten ihre Fähigkeiten ein . Kirchenräume wurden neu erfahren und Gemeinschaft gestärkt.
Kinderbibelrunde Wiesing
Kleinkinder in Wiesing erleben monatlich die Bibel.
Eine Initiative von Inka Hilscher und PA Petra Unterberger
findet ein gutes Echo bei Kindern und Müttern.
Im Feber stand die Taufe Jesu im Mittelpunkt.
Mitte ADVENTTAG ZUM AUF – ATMEN
Sich wie Maria einüben in die Haltung des achtsamen Hörens wollten sich 31 MitchristInnen beim adventlichen Tag zum auf-atmen im Stift Fiecht. Petra Unterberger und Albert Pichler begleiteten diesen spirituellen Tag. Es ist beglückend, dass sich in unserem Dekanat Suchende auf Weggemeinschaften einlassen.
Rotenburg LICHTWANDERUNG ZUM JAHRESWECHSEL
Der Sonntag vor Neujahr führte 17 MitchristInnen zusammen, um bei einer Lichtwanderung zur Rottenburg Rückblick auf das Jahr 2008 zu halten. Nach einer Agape vor der Notburgakapelle und einer liturgischen Feier mit Blick auf das Neue Jahr bekam jedeR eine Neujahrsnuss mit einer verborgenen Hoffnungsbotschaft für Zeiten, in denen das Leben zu einer harten Nuss werden kann.
Lichter 1000 Lichter erhellten am Vorabend des Allerheiligenfestes die Pfarrkirche Münster.
Jugendliche aus dem Seelsorgeraum Jenbach - Wiesing- Münster gestalteten mit Jugendleiterin Sylvia Hölbling
Stationen zum Innehalten. Zahlreiche Jugendliche, Eltern mit Kindern und Erwachsene konnten so den Kirchenraum neu entdecken.
Pgr

Den Menschen entgegen gehen
Am vergangenen Wochenende, 28./29. Sept., traf sich der Pfarrgemeinderat Eben zur Klausur und Jahresplanung

Michael Strebitzer von der Diözese Innsbruck begleitete die Veranstaltung. Der Freitagabend war der eigenen Glaubensgeschichte gewidmet. Am Samstag reflektierten die Mitglieder ihre Arbeit im Pfarrgemeinderat (PGR). Wichtige Ziele lauten: den Glauben stärken, Impulse für ein lebendiges Gemeindeleben geben, Pfarrer Heinz unterstützen und ein offenes Ohr und Herz für die Anliegen der Pfarrgemeinde zu haben. Dazu sind langer Atem und Durchhaltevermögen notwendig! Neben den zahlreichen Festen des Kirchenjahres und der Sakramentenvorbereitung möchte der PGR das Wohnviertelapostolat wieder aufbauen. Dieser Dienst bewährte sich in Eben bereits über viele Jahre. Die Wohnviertelhelfer/innen tragen den Pfarrbrief in die Häuser. Dadurch könnte ein Kontakt in den Ortsteilen und zu der Pfarre entstehen. Anregungen weitergeleitet und die Gemeinschaft gefördert werden. Der PGR wird sich bemühen, Helfer/innen zu gewinnen
PGR Klausur 42 Frauen und Männer aus den Pfarren Jenbach, Wiesing und Münster trafen sich am 3. und 4. Oktober im Bildungshaus St. Michael zur Seelsorgeraumklausur. Prof. Niewiadomsky motivierte zum "unmodernen" Leben als Christen in der Gesellschaft und erinnerte an die Grundzusage aus dem Glauben, "begnadete Existenz" zu sein. Der Samstag stand unter den Leitworten "Caritas", Gottesdienstfeier und Weitergabe des Glaubens. Die MitarbeiterInnen der einzelnen Pfarren einigten sich im Beisein von Pfarrer Marek Csiesielsky auf konkrete nächste Schritte für das Seelsorgsarbeitsjahr 2008 - 2009 und wurden dabei von Dekan Edi Niederwieser, DA Albert Pichler und PA Petra Unterberger begleitet.
Teilnehmer 42 Frauen und Männer gaben sich beim "Tag der Begegnung" seelsorgliche Rückenstärkung. Unter dem Leitwort "inspirierte Seelsorge" vertieften sie in Impulsen, Austauschrunden und praktischen Übungen ihr gemeinsame Berufung aus der Taufe.
Georgenberg

Wallfahrt zum Abschluss des Seelsorgsjahres
danken – ermutigen  - stärken
entdeckten Frauen und Männer aus den Pfarren Tux, Finkenberg, Hippach, Münster, Wiesing, St. Margarethen und Jenbach bei der achten spirituellen Wanderung zum Georgenberg zum Abschluss des seelsorglichen Arbeitsjahres als Grundhaltungen der Seelsorge des Apostels Paulus.

Auf dem Weg wurden Abschnitte aus dem 1. Brief an die Christen an Thessalonich gelesen – musikalisch begleitet durch Christa auf der Flöte - im Klosterhof liturgisch gefeiert und in feiner Gemeinschaft Mittag gegessen. Vor dem Abstieg eine kurze Einkehr in der Kirche mit künstlerischen Hinweisen von Helmuth auf die außergewöhnliche Kanzel mit dem Apostel Paulus ganz oben
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Rad

mit Paulus auf Tour
begaben sich 11 Frauen und 5 Männer, um die Erste Missionsreise des Apostels im Dekanat nach zu erleben. Von Wiesing über Rotholz, Schlitters, Fügen, Aschau erreichten sie Hippach.
In allen Orten wurde in den Kirchen Halt gemacht und ein Abschnitt der Apostelgeschichte gelesen. In Fügen und Hippach gab es leibliche Stärkungen durch Mitglieder des Pfarrgemeindrates. Das schöne Wetter und die feine Gemeinschaft ließen alle die Anstrengung über 67 km auf dem Fahrrad vergessen.
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Weg

 

Schulschluss - Wanderung zur Rottenburg

 

KInder

Zu einem Weg der Gemeinschaft beim miteinander  singen, mit aufmerksamen Sinnen hören, riechen, schauen begleitete Religionslehrerin Martina Brandacher und Dekanatsassistent Albert Pichler Buben und Mädchen der 4. Klasse der Volksschule Aschau zur Rottenburgkapelle. Klassenlehrer Werner und einige Mamas und eine Oma waren auch dabei. Die gemeinsame Jause und ein Gottesdienst in der Notburgakapelle
bildeten den Abschluss.

Seelsorgeraum Planung der Seelsorgeräume im Dekanat

Seit Mai beschäftigen sich die Mitglieder der Steuerungsgruppe mit der Planung der Seelsorgeräume im Dekanat. Ihre Vorschläge werden in den pfarrlichen Leitungsgremien, besonders in den Pfarrgemeinderäten  diskutiert und ergänzt. Mitarbeiter sind: Dekan Edi Niederwieser, Mag. Christian Nuener von der Abteilung Gemeinde der Diözese, Pfarrer Erwin Gerst, Pfarrer Christoph Frischmann, Diakon Fritz Sauerkoch, Relgionslehrerin Sieglinde Mali, Mag. Claudia Helm Regionalstelle der Caritas, Brigitte Gerhartz, Jugendvertreter im PGR Mag. Johannes Scheicher und Dekanatsassistent Albert Pichler
Kinder

Blumen für Maria und Jesus
Die Gottesmutter Maria den Kindern und ihren Müttern näher bringen. Das wollte Sr. Konstantia von der Notburga-Gemeinschaft in der Maiandacht, die sie vor kurzem in Eben mit den Kleinkindern der Spielgruppe "Die Mäusekinder" und den Kindergartenkindern von Maurach gefeiert hat. Die Kinder schmückten den Altarraum mit Blumen, betrachteten die Perlen des Rosenkranzes, hörten von Kaplan Penz eine Geschichte und zeichneten mit einem Gebet das Kreuzzeichen nach. Fotos in größerer Auflösung können sie unter Fotogalerie ansehen

Pfg Eben

Siehe Pdf Anhang

Messnertreff

Mesnertreff in der Pfarre St. Notburga/Eben

Der Mesnerdienst ist ein „Job“ im Hintergrund. Seine zentrale Aufgabe: den Gottesdienst gut vor- und nachzubereiten. Vor kurzem „frischten“ bei einem Treffen die Ebener Mesner ihre Kenntnisse und Fertigkeiten auf. Insgesamt üben zwei Frauen und neun Männer diesen Dienst aus.Pfarrer Heinz Kleinlercher (li.) kann sich auf seine Mesner verlassen. „Mesnerchef“ Dietmar Paregger (2. v. li.) zeigt seinen Kollegen (v. re.) Markus Steger, Hans Roner und Harald Bichler, was in der Sakristei zu beachten ist.

Mutter_Kind

Mutter-Kind – Treffen kurz MUKI im Widum in Wiesing

Das erste Treffen fand am Dienstag 16. Oktober statt. 26 Mütter mit ihren Kindern sind der Einladung gefolgt. Die Pfarre möchte damit jungen Müttern mit ihren Kindern einen Ort anbieten an dem sie ihre Erfahrungen austausehen können. Natürlich gehört auch gemeinsam spielen und jausnen dazu.